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Lernbuch „100 Grundregeln“
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Artikelnummer:21921
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Altersgruppe - 100 Grundregeln Lernbuch
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Produktbeschreibung

100 Grundregeln für die Pubertät

Veröffentlichungsdatum2018-04-10
ISBN

9786050820614

Auflage5. Auflage
SpracheTÜRKISCH
Seitenzahl216
EinbandKartoniert
PapiertypBuchpapier
Format14.5 x 19 cm

EINLEITUNG
Für viele Eltern wirkt die Pubertät wie eine problematische Zeit…
Dabei ist die Pubertät keine Problemphase, sondern eine Phase seelischer Reinigung…
Probleme aus früheren Jahren entladen sich durch Aggressivität, Reizbarkeit und Impulsivität – und je mehr sie herausgelassen werden, desto ruhiger wird der Jugendliche…
Daher bedeutet es, Jugendliche am Ausdrücken ihrer Gefühle zu hindern, ihre innere Reinigung zu blockieren…
Wir haben die wichtigsten Grundlagen zusammengestellt, damit Familien die Pubertät ruhiger und bewusster begleiten können…
Dieses Buch wurde mit dem Blick eines Fachmanns und der Erfahrung eines Vaters von drei Jugendlichen geschrieben…
Möge es Eltern helfen, eine harmonischere Zeit mit ihren Kindern zu erleben…
Viel Freude beim Lesen…
Adem Güneş, Istanbul, 2015
ANMERKUNG DER HERAUSGEBERIN
Dieses Buch vorzubereiten bedeutete für mich, die „besondersste“ Phase des menschlichen Lebens noch einmal neu zu entdecken…
Die Pubertät ist eine erstaunliche Chance – für Eltern wie für Kinder…
Nicht nur der Körper, auch die Gefühle durchlaufen eine grundlegende Veränderung…
Die Haltung, der Blick, selbst die Art, wie ein Jugendlicher seine Hände hält, bedeuten etwas…
Viel Schlaf ist keine Faulheit…
Viel Reden ist keine Schwatzhaftigkeit…
Widerspruch bedeutet nicht automatisch Launenhaftigkeit…
Die innere Welt eines Jugendlichen wächst durch das Bewältigen seiner Probleme…
Reizbarkeit bedeutet, dass ungelöste Kindheitsthemen verarbeitet werden…
Diese chaotische Phase legt die Grundlagen für späteres Berufs- und Familienleben…
Ich hoffe, dieses Buch erreicht alle, die mit Jugendlichen zu tun haben, und wird ein hilfreicher Begleiter…
Gonca Anıl, Isparta, 2015

INHALT
1 Es gibt keinen stillen Jugendlichen – es gibt Eltern ohne Kommunikationskompetenz 16
2 Das Nervigste für Jugendliche ist, in fremder Umgebung gezwungen zu werden, über sich selbst zu sprechen 18
3 Wer niemanden hat, bei dem er „kindisch“ sein darf, erlebt keine echte Pubertät 20
4 Die Ordnung eines Jugendlichen beginnt damit, eine Rolle in der Familienführung zu haben 22
5 Je distanzierter ein Mädchen zu ihrem Vater ist, desto empfänglicher wird sie für männliche Aufmerksamkeit 24
6 Mädchen, die ihre Pubertät mit einer strengen Mutter verbringen, werden später selbst ungeduldig gegenüber ihren Kindern 26
7 Für Jugendliche ist es am schwierigsten, wenn man sie mit jemandem vergleicht oder zusammenbringt 28
8 Einen aggressiven Jugendlichen heilt nicht ein Medikament, sondern ein ruhiger Elternteil 30
9 Schwache Jugendliche versuchen, sich größer darzustellen, als sie sind 32
10 Die größte Ungerechtigkeit an jungen Menschen ist, dass sie nicht sie selbst sein dürfen 34
11 Die Pubertät ist die Phase, in der menschliches Verhalten am ungeübtesten ist 36
12 Das stärkste Bedürfnis des Jugendlichen ist Unabhängigkeit 38
13 Das wichtigste Bedürfnis ist Freiheit innerhalb von Zugehörigkeit 40
14 Auch ein junges Mädchen verliebt sich – das ist nicht ungewöhnlich, sondern zutiefst menschlich 42
15 Pubertät ist keine Problemzeit – sie ist der Ausdruck ungelöster Kinderprobleme 44
16 Was in der Kindheit gesät wird, wird in der Pubertät geerntet 46
17 Jugendliche mögen es nicht, beraten zu werden – sie beraten lieber selbst 48
18 Schweigen eines Jugendlichen ist gefährlicher als seine Aggressivität 50
19 Das Schweigen deutet selten auf Reife hin – meist auf innere Belastung 52
20 Erwachsene, die jungen Menschen ähneln, entwickeln sich weiter – nicht jene, die Jugendliche sich angleichen sollen 54
21 Ein Zuhause bekommt erst durch Jugendliche einen Stil 56
22 Die Impulsivität von Jugendlichen ist nicht nur negativ – sie belebt die Müdigkeit der Erwachsenen 58
23 Jugendliche zu verstehen, hält die Seele jung 60
24 Aggressivität des Jugendlichen ist Selbsttherapie – ihre Unterdrückung verhindert Heilung 62
25 Jugendliche reagieren stark auf Ungerechtigkeit 64
26 Jugendliche suchen emotionale Nähe nicht bei „starken“, sondern bei gerechten Menschen 66
27 Jungen treten in die Pubertät mit Scham ein, Mädchen mit dem Gefühl, „groß“ zu werden 68
28 Je schneller die körperliche Entwicklung, desto stärker die Aggressivität 70
29 Sinkt die Kommunikation im Haushalt, steigen die Pubertätsprobleme 72
30 Harmonie entsteht nicht durch Schweigen, sondern indem man genauso lebendig wird wie der Jugendliche 74
31 Zu viel „Erwachsenheit“ vor Jugendlichen führt zu ihrem Rückzug 76
32 Jugendliche mögen reife Menschen – finden sie aber langweilig 78
33 Jugendliche sind ohnehin unzufrieden – man sollte ihnen kein zusätzliches Fundament dafür geben 80
34 Jugendliche brauchen weniger „Verantwortung“, sondern mehr „Beteiligung“ 82
35 Er sieht eine Moschee und wird emotional, sieht einen Konya-Löffel und will tanzen – keine Sorge, beobachte einfach 84
36 Jugendliche genießen es, einem Menschen zuzuhören, der ihnen wirklich zuhört 86
37 Jungen beginnen Pubertät mit Distanz zum Vater – und beenden sie, indem sie ihn wieder schätzen 88
38 Bei Mädchen beginnt die Pubertät mit Nähe zur Mutter – geht mit Konflikten weiter – und endet mit innerer Einheit 90
39 Unbeschäftigte Jugendliche verletzen entweder sich selbst oder ihre Umgebung 92
40 Nicht körperlich schwache, sondern emotional schwache Jugendliche werden Opfer von Mobbing 94
41 Die Hände zittern, das Gesicht glüht – das ist weder seltsam noch schlimm 96
42 Je mehr ein Mädchen innerlich bebt, desto kühler wirkt sie nach außen 98
43 Jugendliche reagieren aus dem Bedürfnis heraus, sich zu schützen 100
44 In der Vorpubertät sind Jungen schüchterner als Mädchen 102
45 Das stärkste Zeichen der Pubertät bei Jungen ist das Gefühl von Schuld 104
46 Nicht die Anziehung zum anderen Geschlecht ist das Problem – sondern, sich darin zu verlieren 106
47 Jugendliche fühlen alles intensiv – ihre Freude wie ihre Wut ist überfließend 108
48 Menschen, die in der Kindheit wenig Liebe erhielten, bleiben emotional oft wie Jugendliche 110
49 Jugendliche sind gerechter als Erwachsene 112
50 Wer in einer ungerechten Umgebung aufwächst, entwickelt ein dominantes Gefühl von Egoismus 114
51 Ob ein Jugendlicher seelisch gesund ist, erkennt man daran, dass er seinen eigenen Stil findet 116
52 Jeder Jugendliche hat einen ganz eigenen Stil – manche zeigen ihn offen, manche verstecken ihn 118
53 Jugendliche verabscheuen am meisten eine aufgesetzte, künstliche Liebe 120
54 Was Jugendliche am stärksten verletzt, ist die Lüge ihrer Eltern 122
55 Jugendliche lieben nicht diejenigen, die sie „liebhaben“ – sondern die, die natürlich sind 124
56 Jugendliche in dieser Phase lehren Eltern manchmal das Schweigen – auch wenn es schwerfällt 126
57 Eine der typischsten Eigenschaften von Jugendlichen ist Vergesslichkeit 128
58 Emotional schwache Jugendliche fühlen sich von problematischen Menschen angezogen 130
59 Nicht-weinen-können in der Pubertät ist ein tiefgreifendes pädagogisches Problem 132
60 Mädchen fühlen sich befreit, wenn sie ihrem Vater mit mütterlicher Sanftheit begegnen dürfen 134
61 Die riskanteste Seite des Jugendlichen ist seine Neigung zu Aufregung 136
62 Ein Gefühl von Wertlosigkeit treibt Jugendliche dazu, nach Menschen zu suchen, die ihnen Bedeutung geben 138
63 Fanatische Eltern ziehen Kinder mit Hang zu Gewalt auf 140
64 Unbegrenztes Internet tut Jugendlichen nicht gut 142
65 Permanentes Serienschauen erzeugt bei Jugendlichen eine „nachahmende Persönlichkeit“ 144
66 Die Berufswahl ist gleichzeitig eine Persönlichkeitswahl 146
67 Bei der Berufsberatung zählt nicht die Popularität des Berufs, sondern die persönliche Eignung 148
68 Der egozentrische Blick des Jugendlichen ist kein Egoismus – sondern ein notwendiger emotionaler Entwicklungsschritt 150
69 Kein Elternteil geht aus einem Konflikt mit seinem Teenager als Gewinner hervor 152
70 Pubertät ist keine Problemzeit – sondern eine Zeit der Reinigung und inneren Klärung 154
71 Jungen sind in der Pubertät tollpatschiger als Mädchen 156
72 Jungen lernen in dieser Phase am schnellsten machohaftes Verhalten 158
73 Mädchen unter Druck schützen sich, indem sie sich naiv und unschuldig geben 160
74 Jugendliche beginnen nicht wegen des Geschmacks zu rauchen – sondern, um nicht aus der Gruppe ausgeschlossen zu werden 162
75 Die Abhängigkeit beim Rauchen beginnt nicht bei Nikotin – sondern bei den Gefühlen, die man damit verknüpft 164
76 Die wichtigste Erziehung in der Pubertät ist die Scham- und Intimitätserziehung 166
77 Jugendliche haben drei große Schwächen: Magie, Geheimnis und Angst 168
78 Die schwierigste Körperpartie für Jugendliche sind ihre Arme 170
79 Jungen achten in der Pubertät auf Gefühle – Mädchen auf ihren Körper 172
80 Die Gefühlswelt Jugendlicher neigt stark zu dunkler Sprache und düsterer Musik 174
81 Das Problem ist nicht die Pubertät – sondern die mangelnde Kommunikation mit Jugendlichen 176
82 Wird ein Jugendlicher nicht ernst genommen, fühlt er sich gedemütigt 178
83 Auch wenn der Körper bereits erwachsen wirkt: Ist die Seele noch nicht nachgereift, wird die Pubertät zur Belastung 180
84 Jugendliche fühlen sich am stärksten gestört, wenn Erwachsene sie im „Erwachsenenstil“ ausfragen 182
85 Jugendliche erhalten besser wöchentliches als tägliches Taschengeld 184
86 Lass dich nicht täuschen, wenn ein Jugendlicher nicht verletzt wirkt — Ehrgeiz weckt bei jungen Menschen schnell emotionale Reaktionen 186
87 Eine lieblos verbrachte Kindheit führt in der Pubertät zu übermäßiger Anhänglichkeit 188
88 Das Wertvollste, was man Jugendlichen geben kann, ist Freundschaft unter Gleichaltrigen 190
89 Jungen hören gern, dass sie gut aussehen – Mädchen hören gern, dass sie schön sind 192
90 Jugendliche lernen nicht in der Schule, sondern im echten Leben 194
91 Die wichtigste Emotion, die Jugendliche niemals verlieren dürfen, ist Hoffnung 196
92 Das deutlichste Anzeichen einer Jugenddepression ist der Wunsch, allein zu sein 198
93 Das letzte Stadium einer Jugenddepression zeigt sich durch Schlaf am Tag 200
94 Wenn Jugendliche reiten, fühlen sie ihre Gefühle freier – wer seine Gefühle frei fühlt, genießt das Leben 202
95 Die Erlaubnis zu fühlen ist keine Erlaubnis zu grenzenlosem Verhalten 204
96 Grenzenlose und verantwortungslose Handlungen schaffen nicht Entspannung, sondern innere Unruhe 206
97 Jugendliche wollen weder schlafen noch aufwachen 208
98 Jugendliche lernen nicht vom Lehrer – sondern vor allem voneinander 210
99 Verhaltensbildung in der Pubertät entsteht unter Gleichaltrigen 212
100 Schäme dich nicht für dein pubertierendes Kind – ein höflicher Jugendlicher existiert nicht 214

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